Serienmodell des Splash und die Limousinen-Studie Kizashi stehen im Mittelpunkt

Mit einer spritzigen Weltpremiere präsentiert sich Suzuki auf der Automesse IAA vom 13. bis 23. September in Frankfurt: Der neu entwickelte Kleinwagen Splash ist das vierte Weltmodell innerhalb von drei Jahren. Wie seine Brüder Swift, Grand Vitara und SX4 orientiert er sich an europäischen Designvorstellungen. Der Splash ist vor allem auf die Bedürfnisse junger Familien zugeschnitten.

Drei Motoren zur Wahl
Den 3,70 Meter langen und 1,70 Meter breiten Flitzer wird es ab Frühjahr 2008 mit drei Motorisierungen geben. Zur Wahl stehen ein Einliter-Dreizylinder-Otto mit 65 PS, ein 1,2-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 86 PS und ein 75 PS starker 1,3-Liter-Common-Rail-Direkteinspritzer. Der Motor ist ab Werk mit einem Partikelfilter kombiniert. Die CO2-Emissionen liegen für die Fünfgangschaltgetriebe zwischen 120 und 140 g/km. Serienmäßig verfügt der Splash unter anderem über ESP und sechs Airbags. Den Splash wird es aufgrund einer Kooperation mit General Motors (GM) auch als unter dem Markenzeichen Opel als Agila geben.

Concept Kizashi: Aufbruch in die Mittelklasse
Mit dem Concept ,Kizashi" startet die Weltstrategie von Suzuki Concept Kizashi (deutsch für: Auftakt, Vorgeschmack) in die dritte Runde. Auf der IAA wird die Studie eines Mittelklasse-Autos erstmals zu sehen sein, ab 2010 könnte das Fahrzeug dann über die Straßen rollen.

Spritzige Premieren