Die Briten haben wieder einen noblen Flitzer für den Agenten hergerichtet

Mit welchen Autos der Geheimdienst ihrer Majestät im allgemeinen ausgestattet wird, ist natürlich geheim. Aber Topagent James Bond bevorzugt in letzter Zeit wieder regionale Produkte. Diese Information wird ab November 2006 wieder über die Großbildleinwände der Welt flimmern. Der neue Film heißt Casino Royale. Quentin Tarantino setzte sich dafür ein, dass der Film nach dem ersten James-Bond-Roman von Ian Fleming benannt wurde. Dann war er sauer, dass er nicht Regie führen durfte.

Lizenz für schwarze Autos
Aston Martin hat jetzt offiziell die samtene Schutzdecke vom neuen DBS gezogen. Genau das wird Bonds nagelneues Verbrechenbekämpfungs-Fahrzeug in Casino Royale. Nachtschwarz gleitet er durch die Terrorwelt. Q wird wieder um das teure Vehikel bangen müssen. Laut Aston Martin bildet der DBS die perfekte Verbindung zwischen dem eleganten DB9 dem dem rasanten DBR9-Rennwagen.

Was bringt die Sonderausstattung
Natürlich steckt im Aston Martin DBS wieder allerlei nützliches Zubehör. Wer die richtige Ausrüstung hat, überlebt dort, wo andere längst sterben. Bisher gab es MGs, Raketen sowie Öl- und Nebelwerfer. Was in der neuesten Kreation an Survival-Material steckt, ist noch top secret.

Traditions must go on
Das beste Pferd im Stall des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 setzte schon immer auf die feinen Engländer. Bereits 1964, in Goldfinger, wollte James Bond nicht auf seinen Aston Martin DB5 verzichten. Schon damals gehörte ein Schleudersitz zur Ausstattung. Nach einem kurzen Intermezzo von BMW ist der Spion wieder zu seinen Fahrzeugwurzeln zurückgekehrt. Und für die Zukunft ist eins sicher: James Bond will return in …
(gh)

Bildergalerie: James Bonds Neuer