Drei weitere Concept Cars für Schlüsselmärkte sollen folgen

Ford wird auf der IAA in Frankfurt am Main vom 13. bis 23. September 2007 die Designstudie Verve präsentieren. Das Concept Car soll einen Ausblick auf die neue Kleinwagen-Designphilosophie von Ford geben.

Fords neue Designsprache
Dem Konzeptfahrzeug Verve liegt das Ford-Kinetic-Design zugrunde. Fließende Formen und eine ansteigende Schulterlinie verleihen der Studie ein sportliches Auftreten. Der weit aufgerissene Kühlerschlund vermittelt das Gefühl, dass der Motor dahinter eine ordentliche Portion Luft benötigt. Die Scheinwerfer haben eine verblüffende Ähnlichkeit mit denen des Peugeot 207 und 307.

18-Zöller im Zwölfspeichendesign
Die Seitenansicht ist geprägt von der chromumrandeten Fensterfläche und von den 18-Zoll-Leichtmetallfelgen im Zwölf-Speichen-Design. Die fehlende B-Säule und die verdunkelten Scheiben geben der Designstudie ein futuristisches Äußeres. Der Dachkantenspoiler mit integrierter Bremsleuchte geht nahtlos in das Dach über. Auch von hinten zeigt sich der Verve sportlich: Die schmale Heckscheibe, die hochgesetzten Rückleuchten und der Diffusor mit zwei mittigen Abgasrohren runden das Gesamtbild ab.


Viel Licht im Innenraum
Durch ein Panorama-Glasdach strömt viel Sonnenlicht in den vornehmlich schwarzen Innenraum. Das Cockpit wird vom zentralen Display nach Vorbild eines überdimensionierten Handys dominiert. Die Bedienung aller relevanten Systeme wie Radio, CD, Navigation und Telefon erfolgt analog zur Menüführung eines Handys. Die Anbringung von Tasten und Schaltern an den unterschiedlichsten Stellen im Innenraum soll eine perfekte Ergonomie ergeben.

Weitere Studien folgen
Zu den möglichen Motorisierungen schweigt Ford bislang. Sicher ist aber, dass der Verve signifikante Hinweise auf die neue Kleinwagen-Familie gibt. Laut Ford werden noch drei weitere Konzeptfahrzeuge folgen, die auf den Schlüsselmärkten in Europa, Asien und Nordamerika Premiere feiern werden.

Bildergalerie: Designstudie Ford Verve