Der sportlichste Quattroporte feiert auf der IAA Weltpremiere

Maserati erschuf mit dem Quattroporte ein weltweit erfolgreiches viertüriges Sportcoupé. Jetzt wird der Wagen noch sportlicher: Der Quattroporte GT S feiert auf der IAA (13. bis 23. September 2007 in Frankfurt am Main) Weltpremiere.

Neue Dämpfer, neue Bremsen
Dank neuer Federn und frischer Dämpfer liegt der Quattroporte GT S näher am Asphalt als seine Modellbrüder. Vorne geht's um zehn, hinten um 25 Millimeter nach unten. Das nichtadaptive Fahrwerk wird durch ein so genanntes ,Racing-Setup" noch mehr auf Sport getrimmt. Die Bremsanlage wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Bremsenspezialisten Brembo entwickelt. Die erstmals in einem Serienfahrzeug zum Einsatz kommenden Verbund-Bremsscheiben aus Gusseisen und Aluminium sollen die Performance der Bremsanlage deutlich verbessern. Vorne sitzen neue Sechskolben-Bremssättel auf den Scheiben. 20-Zoll-Leichtmetallfelgen mit sieben Speichen rotieren um die Bremsscheiben. Extra von Pirelli für den GT S entwickelte Pneus der Dimension 245/35 R20 vorn und 295/30 R20 hinten geben dem Wagen einen breiten Stand. Beschaltet wird der Maserati von der neuen Sechsgang-Automatik.

Dezente Hinweise
Von außen ist der sportlichste Maserati-Viertürer an seinem schwarzen Kühlergrill, den schwarzen Fenstereinfassungen und den ebenso schwarzen Doppelendrohren zu erkennen. Die Türgriffe kommen in Wagenfarbe daher. Die Alufelgen werden durch eine Dark-Chrome-Behandlung abgedunkelt. Im Inneren verwöhnt der Italiener mit Leder von Poltrona Frau und Alcantara. Die aus Kohlefaser gefertigte Mittelkonsole wird mit Aluminium-Intarsien verfeinert. Der Maserati Quattroporte GT S kostet 125.310 Euro und ist ab sofort bestellbar.

Sport GT S auf der IAA