Außerdem stellen die Franzosen die Studie einer Luxus-Version des Allradlers vor

Auf dem Auto-Salon in Genf stellt Peugeot vom 8. bis zum 18. März 2007 mit dem 4007 das erste SUV seiner Markengeschichte in einer Weltpremiere vor. Außerdem präsentieren die Franzosen ein in Kooperation mit der Luxusmanufaktur Holland & Holland entstandenes Concept-Car auf gleicher Basis.

Peugeot-SUV mit Allradantrieb
Der 4007, der zusammen mit Mitsubishi entwickelt wurde, zeigt sich erstmals in einer Serienversion. Es bietet Platz für bis zu sieben Personen und wird von einem HDi-Motor mit 2,2 Litern Hubraum angetrieben. Der Diesel leistet 156 PS und kommt mit serienmäßigem Rußpartikelfilter. Das Triebwerk ist eine Abwandlung des kürzlich im 407 und im 607 vorgestellten 2.2 HDi FAP 170 Bi-Turbo mit 170 PS, im 4007 hat es jedoch einen Einfachturbo mit variabler Geometrie. Das Triebwerk wird mit einer Sechsgang-Handschaltung kombiniert.

Allradantrieb für optimale Traktion
Optimale Traktion soll der 4007 durch einen elektronisch geregelten Allradantrieb bekommen. Dabei verteilt die Nasskupplung vor der Hinterachse unter Einbeziehung unterschiedlicher Parameter wie Geschwindigkeit, Lenkradwinkel und Drehgeschwindigkeitsdifferenz zwischen beiden Achsen.

Edle Studie mit viel Leder und Perlmutt-Lackierung
Ergänzt wird die Premiere des 4007 durch das Concept-Car 4007 Holland & Holland. In Zusammenarbeit mit der gleichnamigen Londoner Luxusmanufaktur, die auf Jagdmoden und -accessoires spezialisiert ist, wurde eine besonders exklusive Version des neuen SUV entworfen. Mit 20 Zoll großen, polierten Aluminiumrädern, einer im Perlmutt-Farbton Hagenias Bronze lackierten Karosserie und dem großzügigen Einsatz von Leder soll das Concept-Car einen besonders exklusiven Charakter besitzen.

Bildergalerie: Allrad-Franzose