Roadster-Studie ist einfach zu schön, um nicht gebaut zu werden

Wer mit einem Dodge offene Fahrfreuden erleben will, muss derzeit entweder das PS-Ungetüm Viper fahren oder mit Blechschere und Flex rummachen. Beides ist wohl nicht jedermanns Sache. Abhilfe könnte ein auf den Gruselnamen Demon getaufter Roadster leisten. Das Concept Car feiert vom 8. bis zum 18. März 2007 auf den Genfer Auto Salon seine Weltpremiere.

Eigenwillige Dodge-Type
Offiziell wurde im DaimlerChrysler-Konzern für den Serienbau des Zweisitzers noch kein grünes Licht gegeben. Doch ist der US-Zweisitzer zu schön, um einfach nur eine Studie zu bleiben. Typisch für Dodge ist die muskulös gezeichnete Front mit großem Kreuz im Kühlergrill. Äuffällig sind außerdem die lange Schnauze, das kurze Heck und große, glatte Flächen. Kraftvoll wirken die ausgestellten, mit Lufteinlass verzierten Radhäuser hinten. Von oben betrachtet sieht der 3,97 Meter lange Demon wie eine Schrumpf-Viper aus. Am eigenwillig gezeichneten Heck fallen LED-Leuchten und zwei trapezförmige Auspuffrohre ins Auge.

Benzinmotor mit 170 PS
Der Innenraum des Demon wirkt aufgeräumt und sportlich. Im Armaturenbrett finden sich Stilelemente aus den 1960er-Jahren wieder. Ganz modern hingegen der Antrieb: Der 2,4-Liter-Vierzylinder wuchtet in Kombination mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe 170 PS an die Hinterräder. Über die Fahrleistungen des 1,2-Tonners und die Dachkonstruktion gibt es derzeit noch keine Informationen.

Bildergalerie: Rassige Schrumpf-Viper