Der Audi Q7 wurde vom Tuner Hofele stärker und präsenter gemacht

Audi-Tuner Hofele transplantiert Gesichtsteile innerhalb der Audi-Modellreihe. So kann der Q7 jetzt wahlweise den Single-Frame-Grill des S8 oder des A8 W12 erhalten. Dazu kommen im unteren Bereich des Front-Schwellers vier Zusatzscheinwerfer, welche LED-Tagfahr-, Nebel- und Abbiegelicht verbreiten. Am Heck des Wagens ragen trapezförmige Edelstahl-Endrohre aus der Stoßstange. Die Heckklappenoberkante wird von einem flachen Dachspoiler geziert, Türaufsätze mit hinterm Lufteinlass sollen das SUV (Sports Utility Vehicle) länger wirken lassen. Der Preis der optischen Veränderungen beginnt bei 3.800 Euro.

Noch dicker
Schlank ist ein Q7 ganz sicher nicht. Und Hofele drückt den Wagen noch mehr in die Breite: 22-Zoll-Räder (10Jx22) mit Reifen der Dimension 295/30 R22 machen dem Audi einen dicken Fuß. Dieser lässt sich mit Hilfe von Kotflügelverbreiterungen abdecken. Vier Kompletträder namens ,Reverso 22" kosten mit Pirelli-Bereifung 4.750 Euro. Das SUV liegt mit Sportfahrwerk 40 Millimeter tiefer und arbeitet mit einer um 30 Millimeter verbreiterten Vorder- und einer um 40 Millimeter verbreiterten Hinterachse.

Mehr Leistung
Der Audi Q7 3.0 TDI quattro tiptronic RPF bringt serienmäßig 233 PS mit, ein Drehmoment von 500 Newtonmeter macht sich an die Kurbelwelle. Dank eines elektronischen Leistungssteigerungs-Kits stachelt Hofele das Triebwerk zu 280 PS und 580 Newtonmeter Drehmoment an. Kosten der Mehrleistung: 1.150 Euro. Um den Individualismus auch in der Kabine auszubreiten, stehen Echt-Karbon, Edelhölzer und Leder für Armaturenbrett, Lenkrad und Türverkleidungen zur Verfügung. Hofele gibt an, dass sämtliche Anbauteile TÜV-geprüft sind und die Montage ausschließlich an Serien-Befestigungspunkten erfolgt. Alle Modifikationen sind ab sofort verfügbar.

Bildergalerie: Markantes Q