Vom Ford-Transporter gibt es unzählige Modellvarianten

Die neue, sechste Generation des Ford Transit kommt in Deutschland am 1. Juli 2006 auf den Markt.

Zwei Pakete im Angebot
Erstmals gibt es für den neuen Transit zwei Angebots-Pakete. Das Paket ,New Line" ist speziell auf Handwerker und Kleingewerbetreibende zugeschnitten. Es ist für Standardmodelle, wie etwa Kasten-Lkw und Kombi erhältlich und beinhaltet die am häufigsten nachgefragten Extras. Das zweite Paket ist auf beratungsintensive Kunden mit individuellen Wünschen und Transportanforderungen zugeschnitten. Es ist für die komplette Transit-Modellpalette mit allen Versionen, Nutzlastklassen, Motoren und Optionen verfügbar. Für spezifische Kundenanforderungen baut Ford außerdem Sonderanfertigungen. Verfügbar sind über 130 Sonderbau-Varianten und rund 150 Sonderfarben.

Unzahl an Modellvarianten
Der neue Transit ist als Front- und Hecktriebler, in drei Radständen, mit Ladelängen von zweieinhalb bis vier Meter, in drei Dachhöhen, als Kastenwagen, als Kombi, als Pritschenwagen mit Einzel- und Doppelkabine sowie in verschiedenen Bus-Ausführungen für bis zu 17 Personen erhältlich. Neu ist eine optional verfügbare verstärkte Vorderachse mit bis zu 1.850 Kilo Achslast für spezielle Schwerlast-Varianten mit Heckantrieb. Diese Fahrzeuge eignen sich zum Beispiel als Einsatzfahrzeug für Rettungs- und Hilfsdienste.

Preise ab 20.561 Euro
Für den Transit sind sechs neue Duratorq-TDCi-Dieselaggregate mit einem Leistungsspektrum von 85 PS bis 140 PS sowie ein ebenfalls neuer Duratec-Benziner mit 145 PS verfügbar, der zudem auf Erdgasantrieb umgerüstet werden kann. Alle Aggregate sind nach Euro 4 eingestuft. Die Netto-Einstiegspreise für den neuen Ford Transit beginnen bei 20.561 Euro für den Kastenwagen.
(os)

Neuer Transit ab 1. Juli