Mazda trimmt den 3 ab Juni 2006 auf Sparsamkeit, Komfort und Agilität

Mazda hat nach drei Jahren den Drei sanft erneuert. Fahrwerk, Optik und Motoren kamen unters Messer und wurden leicht nachgeschärft. Außen ist der kompakte Japaner am geänderten Kühlergrill erkennbar, auch Leuchten und Stoßfänger zeigen sich in einem neuen Outfit. Zusätzlich gibt es sieben neue Außenfarben und ein neues Styling für die Leichtmetallfelgen.

Neu: Soundsystem für Musik von der Festplatte
Innen hat Mazda Instrumente und Armaturenbrett mit anderen Farben versehen: Das Armaturenbrett ist nun titangrau, unterbrochen von schwarzen Klavierlack-Leisten. Die Instrumente sind ab sofort weiß gefärbt und werden blau beleuchtet. Neu sind Elektronik-Extras wie das schlüssellose Zugangs- und Start-System Log In, das Bose-Soundsystem oder der 20-Gigabyte-Festplattenspeicher für die Audio-Anlage. Damit dem Musikgenuss nichts im Weg steht, sind nun Dämmmatten in Dach und Motorhaube verbaut. Eine leisere Lichtmaschine und rollwiderstandsarme Reifen ergänzen die Geräuschoptimierung.

Verbrauch verbessert, Fahrwerk geschärft
Alle vier Motoren hat Mazda auf geringeren Verbrauch hin optimiert, der Zweiliter-Benziner bekommt ein neues Sechsgang-Schaltgetriebe. Für dieses Aggregat und für den 1,6-Liter-Diesel ist gegen Aufpreis ein Tempomat lieferbar. Um Fahrdynamik und Komfort zu verbessern, wurden Federn und Dämpfer geändert. Mit diesen Änderungen soll der 3 neutraler und satter auf der Straße liegen. ESP kostet in der Basisausstattung Comfort weiterhin 520 Aufpreis, ab dem nächsthöheren – und 2.000 Euro teureren – Exclusive-Level ist die Schleuderbremse Serie. Der 3 mit Kosmetik ist ab sofort zu Preisen ab 15.400 Euro für den 84-PS-Benziner mit Fließheck bestellbar. Der billigste Diesel (109 PS) ist ab 19.300 Euro zu haben.
(ao)

Modifizierter Mazda 3