Auf dem Autosalon in Genf sortiert sich Hyundai für die Zukunft

Auch Hyundai lässt es auf dem Autosalon in Genf (8. bis 18. März 2007) richtig krachen: Gleich drei Premieren sollen das Publikum in Atem halten: Erstens wird das neue Kompakt-Modell vorgestellt, zweitens kommt eine frische Crossover-Studie in die Schweiz und drittens wird das Geheimnis der neuen Hyundai-Modellnamensgebung gelüftet.

Serienversion der Designstudie
Das Kompakt-Modell wird den Namen i30 tragen. Die Nomenklatur ist Teil der neuen Modellnamensgebung von Hyundai. Für das speziell für den europäischen Markt designte Modell stehen drei Benzin- und drei Diesel-Motoren zur Verfügung. Der i30 ist die Serienversion der Designstudie Arnejs. Ab dem Sommer 2007 wird der Kompakte bei den Händlern zum Verkauf stehen.

Europa gibt Stil
Sämtliche Fahrzeuge von Hyundai werden einer frischen Nomenklatur unterzogen. Die alphanumerische Namensgebung soll ganzheitlich sein, also jedes Modell in einen entsprechenden Rang der Hyundai-Typenhierachie einordnen. Für den Autobauer aus Südkorea ist dies eine entscheidende Veränderung in seiner Firmengeschichte.

Crossover-Technologie
Als aktuellstes Ergebnis der Hyundai-Entwicklungen kommt ein Crossover-SUV nach Genf. Die Studie wurde aus modernsten Kunststoffen gefertigt und soll nicht nur ausgesprochen umweltfreundlich sein, sondern bereits einen enormen Fußgängerschutz in Rechnersimulationen bewiesen haben.

Dreifache Genf-Premiere