Die Spanier stellen den Allrad-Prototypen ihres ersten SUVs in Genf vor

Seat hat eine handfeste Überraschung zum Genfer Autosalon (8. bis 18. März 2007) gefahren: Das erste SUV (Sports Utility Vehicle) der spanischen Marke erblickt das Licht der Messehallen. Erich Schmitt, Präsident von Seat, zog heute stolz die Mütze vom neuen Markensprössling, der zugleich Seats erstes Allradfahrzeug ist.

Unverkennbar ein Altea
Den Wagen soll es in Kürze tatsächlich geben. Schon die Studie macht eins ganz klar: Der Altea Freetrack ist ein Altea durch und durch. Die augenfälligste Veränderung ist tatsächlich die höhere Lage des Wagens. Bei einer Studie dürfen natürlich ein paar Designelemente nicht fehlen. Der Heckstoßfänger hat eine matte Alu-Intarsie und die Heckleuchten warten mit dramatischer Grafik auf. Das Reserverad wird von einem auffälligen Chrombügel mit der Gravur ,Freetrack" gehalten. Dabei kommt es eigentlich gerade aus der Mode, Reserveräder unpraktisch an die Hecktür zu pappen.

Innen typisch Studie
Im Innenraum kommen viel Weiß und viel Sportlichkeit zum Einsatz. Als Kontrast dienen hochaktuelle Schokoladentöne. Was davon alles in den Serien-Allradwagen kommt, bleibt offen. Angetrieben wird der Wagen vorerst vom 2,0-TFSI-Motor. Entwickelt wurde das SUV vom Seat-Technical-Center in Martorell.

Bildergalerie: Seats erstes SUV