Bei dem raren Sondermodell verzichtet Bugatti sogar auf die Lackierung

Ein Sportwagen in seiner reinsten Form ist der Bugatti Veyron 16.4 Pur Sang. Denn bei diesem Auto wurde bewusst auf eine Farblackierung verzichtet. Das klassische Bugatti-Two-Tone-Design wollte man jedoch nicht aufgeben.

Karbon und Alu
Das Ergebnis ist ein Auto aus dunklem Karbon und hellem Aluminium. Die Karbonschale umfasst den Motor und den Passagierkabine, während die glänzende Aluminiumverkleidung die Konturen des schicken Sportwagens hervorhebt. Unter der Haube arbeitet der aus dem normalen Veyron bekannte 16-Zylinder in W-Form mit sagenhaften 1001 PS. Damit beschleunigt das Auto in nur 2,5 Sekunden auf Tempo 100.

Schon verkauft
Auch hier ist der Pur Sang also ein Supersportwagen reinsten Wassers – so, wie es der Name (reines Blut) nahelegt. Das Konzept scheint angekommen zu sein: Nur 24 Stunden nach der Presse-Weltpremiere des Bolidens waren die fünf geplanten Exemplare bereits verkauft – zu einem Stückpreis von 1,4 Millionen Euro.

Bildergalerie: Sportler reinsten Wassers