Es stehen vier Motoren und neun Karosserievarianten zur Auswahl

Die Neuauflage des Opel Vivaro ist geprägt von zahlreichen technischen Modifikationen. An erster Stelle steht hier die komplett überarbeitete Motoren-Palette.

Neue Motoren
Die bisherigen CDTI-Triebwerke mit 1,9 Liter Hubraum werden durch neu konstruierte 2.0-CDTI-Motoren mit 90 und 114 PS ersetzt. Zudem gibt es den 2.5 CDTI mit 146 PS Leistung und einer Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h. Alle drei CDTI-Triebwerke und der 2.0-16V-Benziner mit 117 PS geben ihre Kraft serienmäßig über eine Sechsgang-Schaltung an die Vorderräder ab.

Mehr Komfort
Um die Attraktivität zu steigern, bietet Opel für den Vivaro fünf verschiedene Infotainment-Systeme an – zum Beispiel mit CD-Laufwerk und Navigationssystem. Außerdem sind eine Freisprecheinrichtung und ein digitaler Fahrtenschreiber im Programm. Der neue Drei-Tasten-Zündschlüssel ermöglicht zum Beispiel beim Kastenwagen das separate Ver- oder Entriegeln von Laderaum oder Kabinentüren. Für Fahrzeuge wie Kühltransporter oder Fahrzeuge mit Standheizung, bietet Opel jetzt eine zusätzliche Batterie an.

Neun Karosserievarianten
Vom Vivaro gibt es neun Karosserievarianten, unter anderem den Vivaro Tour mit bis zu acht Sitzplätzen, oder den Vivaro Kastenwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht ab 2,7 Tonnen. Für den Transport besonders schwerer Güter gibt es den Pritschenwagen in Niederflur-Ausführung mit einer Ladehöhe von 64 Zentimetern.

Preise ab 23.142 Euro
Der achtsitzige Vivaro Tour mit dem kleinen 2.0-CDTI-Motor kostet ab 29.516. Den Kastenwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 2,7 Tonnen und dem kleinsten Dieselmotor gibt es ab 23.142 Euro.
(os)

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