Mittelklasse kommt als Stufen- und Fließheckausführung zu uns

Was lange währt, wird endlich gut. Das könnte das Motto von Lada sein. Nachdem der neue Priora bereits im September 2007 auf der IAA in Frankfurt und auf der Leipziger AMI im April 2008 gezeigt wurde, rollt der neue Russe nun zu den Händlern.

Premiere für ein Duo
Zum Verkaufsstart der neuen Modellreihe in Deutschland steht die Mittelklasse-Limousine gleich im Doppelpack bei den Händlern. Sowohl die 4,04 Meter lange Stufenheckversion 2170 als auch das Fließheck namens 2172 beerben die 110-Reihe. Angetrieben werden beide Ausführungen von dem gleichen 1,6-Liter-Benziner mit 98 PS Leistung. Der Durchschnittsverbrauch beträgt laut Lada 6,3 Liter auf 100 Kilometer. Zu Preisen ab 2.300 Euro ist die Ausrüstung mit einer bivalenten Autogasanlage möglich.

Ordentliche Ausstattung, aber kein ESP
Die Preise starten bei 8.500 Euro für den 2170, für den 2172 wird ein Aufpreis von 240 Euro fällig. Zur Serienausstattung gehören eine Servolenkung, elektrische Fensterheber, eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung sowie Frontairbags und ein ABS. Allerdings ist ein ESP nicht gegen Aufpreis erhältlich, nach Angaben des Importeurs soll es aber langfristig kommen. Als Extras können Dinge wie eine Klimaanlage oder eine Standheizung bestellt werden. Kombi-Freunde müssen sich mindestens noch bis zum zweiten Halbjahr 2009 gedulden. Erst dann soll eine geräumige Priora-Variante kommen.

Der Lada Priora ist da