Panik an der Autobahn: Unser Fotograf scheucht Mercedes-Testfahrer auf

Ein nasskalter Dezembertag auf einem Autobahnrastplatz irgendwo in Deutschland. Eine Gruppe Kompakt-SUVs rollt langsam an den Randstreifen, die Fahrer steigen aus und treffen sich zu einer Besprechung am Wegesrand. Eine relativ alltägliche Szene, wäre nicht ein Großteil der kleinen Offroader mit hässlicher, schwarzer Tarnfolie verunstaltet. Trotz der Tarnung und abgehangener Herstellerlogos ist aber eindeutig, welcher Erlkönig hier zusammen mit seinen zukünftigen Konkurrenten VW Tiguan und BMW X3 unterwegs ist. Es ist der Mercedes GLK, der Ende 2008 in den Handel kommen wird.

Hektische Betriebsamkeit
Genauso plötzlich wie sich die Erlkönigparade auf dem Rastplatz einstellte, löst sie sich auch wieder auf. Trotz seiner Tarnung entdecken die Testfahrer unseren Fotografen, springen hektisch in ihre Autos und dampfen Richtung Autobahn ab. Zu langsam allerdings für unseren Erlkönigjäger, der seine Aufnahmen bereits im Kasten hat.

Zwei Benziner, zwei Diesel?
Derzeit wird kolportiert, dass der GLK zur Markteinführung mit zwei Benzin- und zwei Dieselmotoren mit einem Leistungsspektrum von 190 bis 272 PS auf die Jagd nach X3 und Konsorten geschickt wird. Auch preislich wird sich der Mercedes wohl an der bayerischen Konkurrenz orientieren und für knapp unter 35.000 Euro in den Verkauf gehen.

Bildergalerie: GLK-Erlkönigtreffen