Marktstart der Serienversion erfolgt im Februar 2009

Anfang März 2008, kurz vor dem Genfer Auto Salon, gelangten die ersten Bilder dreier Kia-Soul-Studien an die Öffentlichkeit. In Paris stand im Herbst 2008 dann die Serienversion des neuen Soul. Jetzt kündigen die Koreaner für die Auto Show in Detroit vom 17. bis 25. Januar 2009 eine weitere Soul-Studie an.

Bislang nur ein Bild
Bislang gibt es nur ein Bild von dem Konzeptfahrzeug. Da die Aufnahme nur bis zur B-Säule reicht, bleibt viel Spielraum für Spekulationen. So könnte es sich zum Beispiel um einen Pick-up oder ein Art Coupé handeln. Auch eine viersitzige Variante im Stile eines Landaulet wäre denkbar. Alle drei bisher gezeigten Studien stellen eine Art Ausstattungsvariante dar. Das Modell ,Burner" beispielsweise ist matt-schwarz lackiert, mit Drachen-Tatoos verziert und besitzt rot umrandete Felgen, die an ein fünfblättriges Kleeblatt erinnern. Die zweite Studie nennt sich Soul ,Diva". Weißer Lack und auffälliger Goldschmuck signalisieren schon von außen klar, dass dies die Variante für besonders extrovertierte Menschen sein soll. Laut Kia wurde dieser Soul als Accessoire für die modebewusste Frau entworfen und soll an ein glamouröses Supermodel erinnern. Dazu passend gibt's gemütliche Sitze und kuschelige Teppiche, mit denen die Macher das Interieur in eine stylishe Lounge verwandeln wollen.

Marktstart im Februar 2009
Im Vergleich zu seinen beiden Brüdern gibt der dritte Soul ,Searcher" eher den ruhigen Typen. Mit angedeutetem Unterfahrschutz vorne, dezenter Lackierung und kühlen Innenraumfarben soll der kleine Soft-Offroader eine Oase der Ruhe für gestresste Großstädter abgeben. Die Serienversion, die im Februar 2009 auf den Markt kommen wird, wirkt etwas konventioneller und braver als die Studien ,Diva", ,Burner" und "Searcher". An der Karosserieform wurde jedoch nichts Grundlegendes verändert. Charakteristisch für den Soul sind eine leicht abfallende Dachlinie, eine hohe, nach hinten ansteigende Fensterlinie sowie stark betonte Radkästen.

Vierte Soul-Studie