Autogas-Betrieb senkt Spritkosten und Emissionen

Jeder zehnte in Deutschland verkaufte Chevrolet wird mit Flüssiggas betrieben. In den ersten sieben Monaten des Jahres 2008 konnten 1.026 Neuzulassungen mit dieser Antriebsalternative verzeichnet werden. Dies verzeichnet der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VdIK). in seiner aktuellen Statistik.

Flüssiggas für alle Modelle
Chevrolet bietet Flüssiggas – landläufig auch als Autogas bezeichnet – als umweltschonende Alternative zu Benzin oder Diesel für alle Modelle ab Werk an. Die Vorteile liegen auf der Hand: Im Alltagsgebrauch bietet sich beispielsweise der kleine Stadtflitzer Matiz mit einem von 119 auf 111 Gramm pro Kilometer reduzierten CO2-Ausstoß an. Das Flüssiggas wird in einem 36 Liter fassenden Ringtank in der Reserveradmulde untergebracht. Fast doppelt so groß ist das Fassungsvermögen beim SUV Captiva. Dessen Reichweite beträgt über 1.000 Kilometer, wenn man Benzin- und Flüssiggastank miteinander kombiniert.

Reduzierte Kosten und niedrigere Emissionen
Die Vorteile des Autogas-Betriebs seien nicht nur die um rund 50 Prozent reduzierten Kraftstoffkosten, sondern auch die um bis zu 80 Prozent gesunkenen Emissionen, so Jürgen Keller, Geschäftsführer von Chevrolet Deutschland. Chevrolet bietet in der laufenden Sommer-Aktion den Matiz S 0.8 für 7.490 Euro an, die LPG-Anlage kostet 2.150 Euro. So bleibt der Gesamtpreis unter 10.000 Euro. Die bei Chevrolet für alle Neufahrzeuge gewährte Drei-Jahres Garantie gilt auch für die Autogas-Variante.

Steuerbegünstigung bis 2018
Bis Ende 2008 sollen sich über 4.000 Zapfsäulen in Deutschland befinden, mit steigender Tendenz, denn der LPG-Betrieb von Autos wird auch vom Gesetzgeber begünstigt. So wird Flüssiggas als Kraftstoff bis zum Jahr 2018 mit einer reduzierten Mineralölsteuer versteuert, der Liter LPG kostet an den Tankstellen derzeit rund 70 Cent.

Autogas für alle Modelle