Facelift für Sonata und Matrix, Studie HED-5 und ein Eco-Concept Package

Der Genfer Autosalon vom 6. bis 16. März ist neben dem Pariser Salon die wichtigste Automesse des Jahres 2008. Hyundai stellt dort zwei neue Modelle vor, außerdem eine Studie sowie ein neues Fahrzeugkonzept, mit dem die Koreaner die Umweltverträglichkeit ihrer Autos verbessern wollen.

Sonata bleibt Sonata
Seine Europapremiere feiert das Facelift des Sonata. Die neue Generation des Mittelklassewagens, die ab April in den Verkauf geht, wird allerdings noch nicht die Bezeichnung i40 tragen. Das Fahrzeug heißt weiterhin Sonata und erst der in zirka drei Jahren zu erwartende Nachfolger wird i40 getauft. Das besonders in den USA erfolgreiche Fahrzeug soll künftig bedeutend ,europäischer" sein. Dafür sorgt das vom europäischen Entwicklungszentrum komplett neu abgestimmte Fahrwerk. Zu den zwei bekannten Varianten mit 2,0-Liter-Common-Rail-Diesel und 3,3-Liter-V6, die sich leicht überarbeitet präsentieren, gesellt sich ein neuer Zweiliter-Benziner. Er bringt eine Leistung von 164 PS.

Überarbeiteter Matrix
Ebenfalls ein Facelift bekommt der Matrix. Der Kompaktvan aus türkischer Produktion erhält neue Lampen, Stoßfänger und ein anderes Cockpit. Ab August 2008 soll der Matrix zu den Händlern kommen. Einen Blick in die Zukunft werfen die Koreaner mit der Studie HED-5. Der Minivan ist als Sechs-Sitzer konzipiert und soll einerseits Vielseitigkeit demonstrieren, gleichzeitig aber auch ökologische Aspekte betonen. Für das Concept Car wurden neuartige Materialien und Konstruktionsverfahren entwickelt.

Umweltfreundliches Eco-Concept
In Sachen Umweltschutz zeigt Hyundai in Genf das seriennahe ,Eco-Concept Package". Die Koreaner wollen damit unter Beweis stellen, dass mit vorhandenen Technologien eine drastische Reduzierung der CO2-Emissionen erreicht werden kann. Bis zu 29 Prozent weniger Abgase sollen so möglich sein und dies alles ohne Einbußen beim Preis, beim Aussehen und beim Fahrverhalten.

Hyundais Genf-Neuheiten