Der japanische Sportwagen ist für unter 40.000 Euro zu haben

Nissan startet in Deutschland mit dem Vorverkauf des neuen 370Z. Ab dem 2. Februar 2009 nehmen die Händler landesweit die Bestellungen entgegen. Der Einstiegspreis für den ab Juli 2009 erhältlichen Sportwagen liegt bei 38.690 Euro.

Zwei Ausstattungsvarianten
Der japanische Autohersteller bietet den 331 PS starken 370Z in zwei Ausstattungsvarianten an. Das Einstiegsmodell ist ab Werk unter anderem mit einer Klimaautomatik, einem Regensensor, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, Bi-Xenon-Scheinwerfern sowie einer Radio-/CD-Audioanlage mit AUX-Anschluss und Bluetooth-Schnittstelle ausgestattet. Die Sicherheitsausstattung umfasst neben dem Anti-Blockier-System (ABS) mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) und dem elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP) auch Kopfairbags für Fahrer und Beifahrer sowie seitliche Vorhangairbags.

Ab 41.190 Euro
Zusätzliche Ausstattungsmerkmale der Topversion ,370Z Pack" sind Sportsitze mit Sitzheizung und Teillederbezug, ein Tempomat sowie ein Bose-Audio-System mit Sechsfach-CD-Wechsler, sechs Lautsprechern und zwei Tieftönern. Als Option können außerdem 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein Navigationssystem sowie Sitze mit orangefarbigem Persimmon-Lederbezug geordert werden. Der Nissan 370Z Pack ist ab 41.190 Euro zu haben.

Lack als Schutzschild
Für den 370Z sind sechs Metallic- und Mineraleffektlackierungen mit dem so genannten ,Scratch Shield"-Klarlack erhältlich. Der neue Anstrich enthält hoch elastische Kunstharze, welche die unteren Farbschichten vor Beschädigungen schützen sollen. Kommt es durch Fremdeinwirkung zu oberflächlichen Kratzern, stellt ,Scratch Shield" laut Nissan je nach Außentemperatur und Tiefe der Schramme den Originalzustand des Lacks binnen weniger Tage wieder her.

331 PS und 366 Newtonmeter
Herzstück des 370Z ist der überarbeitete V6-Benziner aus dem Vorgänger. Das Aggregat verfügt über 3,7 Liter Hubraum und leistet 331 PS. Das maximale Drehmoment liegt bei 366 Newtonmeter an. Zwei Getriebevarianten stehen für die Einstiegs- und die Topversion zur Wahl. Neben einer Siebenstufen-Automatik mit Lenkrad-Schaltwippen gibt es eine manuelle Sechsgangbox. Bei dieser wird sowohl beim Hoch- als auch beim Herunterschalten elektronisch die Drehzahl durch kurzes Zwischengasgeben automatisch angepasst.

Coupé unter 40.000 Euro