Der 007-Dienstwagen rollt als Cabrio an den Lac Leman

Aston Martin präsentiert mit dem Volante die Cabrio-Variante des DBS als Weltpremiere auf den Genfer Auto-Salon vom 5. bis 15. März 2009. Um die harmonischen Konturen zu bewahren und aus Gewichtsgründen haben sich die Briten für ein Stoffdach entschieden. Innerhalb von 14 Sekunden gibt die textile Haube den Blick nach oben frei. Ein extra Halt muss dafür aber nicht eingelegt werden, denn das Verdeck lässt sich bis zu einer Geschwindigkeit von 48 km/h elektrisch öffnen und schließen.

Brachiale Kraft
Was wäre ein Aston Martin ohne ein spektakuläres Kraftwerk? Und so erwartet die DBS-Volante-Käufer das gleiche 517 PS starke 6,0-Liter-V12-Aggregat wie in der geschlossenen Version. In 4,3 Sekunden rast der offene Sportwagen auf 100 km/h, erst bei Tempo 307 geht ihm die Puste aus.

Ab Sommer 2009
Der DBS Volante ist ein 2+2-Sitzer. Die zwei hinteren Sitze eignen sich laut Hersteller allerdings nur für Jugendliche oder Extragepäck. Die Kraftübertragung erfolgt serienmäßig über ein manuelles Sechsgang-Schaltgetriebe, wahlweise ist aber auch eine so genannte "Touchtronic"-Automatik mit sechs Stufen erhältlich. Außerdem sorgen Keramikbremsen für die nötige Verzögerung. Ordentlich was auf die Ohren gibt es durch ein Audiosystem von Bang & Olufsen mit 13 Lautsprechern. Der offene Brite steht ab Sommer 2009 zum Verkauf. Die genauen Preise für den DBS Volante gibt Aston Martin erst in Genf bekannt. Es ist allerdings davon auszugehen, dass zu den stolzen 240.000 Euro Anschaffungspreis für den herkömmlichen DBS, noch ein paar extra Groschen Cabrio-Aufpreis hinzu kommen.

Oben-ohne-Martin