Auf dem Genfer-Auto-Salon steht das schöne Coupé

Eines der Glanzstücke auf dem Genfer Auto-Salon ist zweifelsohne der Bentley GTZ, den der Mailänder Karosserieschneider Zagato in Zusammenarbeit mit der britischen VW-Tochter auf die Räder gestellt hat.

Zusammenarbeit: Paefgen und Zagato
Nach der Präsentation der Modelle Ferrari 575 GTZ im Jahr 2006 und Maserati GS Zagato beim Oldtimer-Event Villa D'Este im Jahr 2007 gilt der Bentley GTZ als eine neoklassische Zagato-Interpretation des Stils eines britischen GT. Seinen Beginn nahm das Projekt im Rahmen einen Gesprächs auf dem Pebble Beach Concours d'Elegance 2006 zwischen Bentley-Chef Franz Josef Paefgen und Andrea Zagato.

Hommage an Zagato
Im Rahmen einer ,Hommage an Zagato" stellte der Karossier dem Bentley-Boss neben den aktuellen Berlinettas eine Auswahl von Modellen aus den 50er und 60er Jahren vor. So entstand die Idee, dieselbe Gestaltung mit dem Bentley Continental GT Speed umzusetzen. Das sei trotz vieler technisch bedingter Einschränkungen und Elemente, die für die Grundfunktionen beibehalten werden mussten, gelungen, so Zagato. Neu geformte Stoßstangen, das typische ,double bubble roof" (Doppel-Blasen-Dach) und das abgerundete Heck mit neuen Heckleuchten wurden mit der Karosserie des Bentley vereint.

Handgemalter Streifen im Innenraum
Im Innenraum soll ein handgemalter Streifen, der auf die Interieur-Farben abgestimmt ist, die extrovertierte Linie des Körpers unterstreichen.

Schöne Linie