Mansory veredelt den noblen Engländer und tauft ihn Bel Air

Rechtzeitig zu Beginn der automobilen Open-Air-Saison in Europa präsentiert die Tuningschmiede Mansory das Bel Air genannte Cabrio auf Basis des Rolls-Royce Drophead Coupés. Schon in der Serie gehört das Automobil zu den exklusiveren Gefährten, den bayerischen Tunern ist das aber nicht genug: Das Veredelungsprogramm beinhaltet ein neu entwickeltes Karosseriestyling, diamantpolierte Alu-Felgen sowie eine zusammen mit Brembo entwickelte Hochleistungsbremsanlage. Mansory stellt den Rolls-Royce Bel Air auf dem Genfer Auto-Salon vom 6. bis 16. März 2008 erstmals der Öffentlichkeit vor.

Glamour-Schuhe
Die Tuner designen ein dezentes Karosserie-Kit aus PU-RIM-Material. Dazu gehören eine neu entwickelte Frontschürze, Seitenschweller sowie ein Auftrieb reduzierendes Heck. Standesgemäße Schuhe dürfen natürlich auch nicht fehlen. Seine erlauchte Hoheit erhält einteilige diamantpolierte Leichtmetallfelgen mit neun Doppelspeichen. Als Bereifung für das 22-Zoll-Leichtmetallrad empfehlen die Veredler 305er-Reifen. Durch die Fertigung in Schmiedetechnologie sind die Räder im Vergleich mit gegossenen Felgen besonders leicht. Die Gewichtsreduktion der ungefederten Massen soll sowohl Beschleunigung als auch Bremsweg und Handling verbessern.

Bremsen von Brembo
Zusammen mit Brembo entwickelte Mansory ein auf den Bel Air abgestimmtes Bremssystem. Für eine optimale Verzögerung und eine gute Dosierbarkeit des Pedaldrucks sollen nun Sechskolbenkaliber in Verbindung mit Scheiben des Durchmessers 412 Millimeter an der Vorderachse sowie Vierkolbenkaliber mit 380 Millimeter Scheiben-Durchmesser an der Hinterachse sorgen.

Luxuriöses Ambiente
Im Innenraum gibt es Karbon- und Echtholz-Applikationen, karogesteppte Ziernähte auf der Armaturentafel und den Sitzen sowie Pedale aus Aluminium, beleuchtete Türeinstiegsleisten und ein neu gestaltetes Lenkrad.

Bildergalerie: Geadelter Rolls-Royce