Toyota zeigt in New York eine optisch auffällige Studie für junge Leute

Auf der New York Auto Show vom 21. bis zum 30. März 2008 zeigt Toyota ein Konzeptfahrzeug der Tochtermarke Scion, welches sich an junge Leute richtet. Hierzulande unbekannt, wurde die Marke Scion bereits im Jahr 2004 speziell für die USA kreiert, um damit gezielt jugendliche Kunden anzusprechen.

Die sportliche Box
Optische wie technische Grundlage des Scion Hako Coupé Concept ist der beliebte Scion xB. Die äußere Form der Studie wurde von der Toyota-Designabteilung in Tokio entworfen und soll den Einfluss des klassischen US-Stils auf junge Japaner symbolisieren. Auffällig ist die kastenförmige Erscheinung des 3,70 Meter langen und 1,46 Meter hohen Fahrzeugs, von der Scion sagt, es handele sich um die ,sportliche Version einer Kiste". LED-Leuchten an Front und Heck sollen in Verbindung mit einem kleinen Kühlergrill und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen die aggressive Note unterstreichen.

Innenraum mit Monitoren
Der Innenraum ist mit orangefarbenen Sitzen aus Plastik ausgerüstet, die eine gummiähnliche Anmutung besitzen und leicht zu reinigen sind. Desweiteren nimmt die Studie die Idee von Videospielen auf und führt sie in diversen Details weiter. So ist der Schalthebel als Joystick ausgeführt, auf dem Lenkrad befindet sich der Starterknopf. Das Entertainmentsystem für die vorderen Sitze besteht aus zwei Monitoren für Musik- und Videoanwendungen.

Die Fischaugen-Optik
Darüber hinaus ist der gesamte Bereich der Rücksitze mit Monitoren ausgestattet. Als besonderer Clou nehmen Kameras, die an den A-Säulen montiert sind, mit einem orangenem Farbfilter Bilder in ,Fischaugen"-Optik auf, wenn das Fahrzeug steht. Die Insassen können die Bilder zu Clips montieren. Per Bluetooth-Verbindung werden diese in das fahrzeugeigene Computersystem eingespeist. Von dort können die Clips an Freunde geschickt werden, um diesen zu zeigen, wo man sich gerade befindet.

Bildergalerie: Uhrwerk Orange