Mit Sportfahrwerk und Schwarz-Weiß-Optik günstiger als der Serien-OPC

Bei dem von Opel veranstalteten Rennfahrer-Casting haben Autofans die Chance, einmal in einem sportlichen Fahrzeug auf die Rennstrecke zu kommen. Doch von den fast 22.000 Bewerbern haben am Schluss nur wenige dieses Glück. Allen anderen bietet Opel den verwendeten Fahrzeugtyp als Sondermodell Race Camp an.

Sportfahrwerk aus dem Vauxhall Astra VXR
Wie der normale Astra OPC besitzt das Auto einen Zweiliter-Turbobenziner sowie eine Hochleistungs-Bremsanlage. Darüber hinaus besitzt das Sondermodell aber ein spezielles, rein mechanisches Sportfahrwerk, das aus dem britischen Bruder des Astra OPC, dem Vauxhall Astra VXR, übernommen wird. Optisch ist das Editionsauto an einer weißen Lackierung und einem schwarz abgesetztem Dach sowie schwarzen 18-Zoll-Felgen im Sechs-Speichen-Design zu erkennen. Außerdem gibt es schwarze Spiegelgehäuse und eine schwarze Querspange im Kühlergrill sowie einen großen Heckspoiler und eine B-Säule in Karbon-Optik.

Günstiger als der Serien-OPC
Innen findet man Recaro-Sportsitze sowie besondere Einstiegs- und Zierleisten, ein Lederlenkrad sowie einen Lederschaltknauf. Außerdem besitzt der Astra OPC Race Camp eine Klimaanlage und ein MP3-fähiges CD-Radio. Zu den Optionen gehören ein Xenon-Kurvenlicht, 19-Zoll-Bicolor-Aluräder, ein Parkpilot, eine Klimaautomatik, ein Navi, Ledersitze, ein schlüsselloses Zugangssystem sowie eine Diebstahlwarnanlage. Der Einstiegspreis für den Dreitürer liegt bei 27.990 Euro. Damit ist das Sondermodell günstiger als der Serien-OPC, den man erst ab 30.500 Euro erhält.

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