Ausblick: Das zeigen die Hersteller auf der Frühjahrsmesse

Kaum sind die Lichter in den Genfer Messehallen verloschen, da steht mit der AMI in Leipzig bereits die nächste Automesse vor der Tür. Vom 28. März bis zum 5. April 2009 zeigen fast alle namhaften Hersteller ihre neuesten Produkte in der Sachsen-Metropole.

Eine Messe für jedermann
Dadurch, dass die AMI im kurzem Abstand auf den Genfer Auto-Salon folgt, hält sich die Anzahl und Qualität der echten Weltpremieren in Grenzen. Insgesamt sind es sieben Stück: Ford zeigt die Taxiversion des Tourneo Connect sowie die LPG-Varianten von C-Max und Mondeo. Die Gasfahrzeuge können mit Benzin, Bio-Ethanol und Flüssiggas betrieben werden. Aus Tschechien kommt der Kaipan 15 WFF nach Leipzig, Mercedes bringt die neue E-Klasse als Taxi mit. Peugeot stellt das Facelift des 206 vor und bei VW kann der Golf GTD bewundert werden. Auf der anderen Seite hat die zeitliche Nähe zu Genf den Vorteil, dass das Publikum sich viele der dort gezeigten Neuheiten erstmalig in Deutschland ansehen kann. Als wichtigste Modelle wären hier der Chevrolet Spark, der VW Polo und das Mercedes E Coupé zu nennen.

Neun Stunden täglich
Ebenfalls von Interesse werden der Chevrolet Cruze, der Nissan 370Z und der Toyota Prius sein. In Sachen Studien können sich die AMI-Besucher auf den Opel Ampera und den Rinspeed iChange freuen. Als Zusatzangebot gibt es außerdem eine Ausstellung mit berühmten Filmautos. Die Messe ist zwischen dem 28. März und 5. April 2009 täglich zwischen neun und 18 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 10,50 Euro, ermäßigt sind es sieben Euro. Wer sich seine Eintrittskarte im Vorverkauf holt, kann kostenlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Großraum Leipzig zum Messegelände fahren. Nur an der Tageskasse ist das Feierabend-Ticket für den Besuch ab 15 Uhr erhältlich.

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