Der in China gebaute Fiesta S wird Teil der weltweiten Modellfamilie

Seine Weltpremiere als Drei- und Fünftürer feierte der neue Ford Fiesta auf dem Genfer Auto-Salon im März 2008. Nun wird auf der China Auto Show in Peking noch bis zum 28. April 2008 eine weitere Variante des Kleinwagens der Öffentlichkeit präsentiert: der sportliche Fiesta S.

Dynamischer Auftritt
Äußerlich fällt der Fünftürer durch einige Modifikationen auf. So gibt es eine veränderte Frontschürze, die noch aggressiver wirkt. Der Dachspoiler fällt deutlich größer und auffälliger aus als beim Serien-Fiesta. 16-Zoll-Alufelgen komplettieren den dynamischen Auftritt des Fünftürers. Unter der Motorhaube steckt hingegen ein fast etwas bescheiden wirkender 1,6-Liter-Benziner, der 115 PS leistet.

Vorgeschmack auf den neuen ST
Vorerst ist der Fiesta S nur für China vorgesehen und soll dort auch gebaut werden. Gleichzeitig gibt der Fiesta S einen Vorgeschmack darauf, wie ein künftiger Sport-Fiesta und damit Nachfolger des ST hierzulande aussehen könnte. Die Motorisierung wird dann allerdings deutlich stärker ausfallen als beim Fiesta S. Der momentan noch aktuelle Fiesta ST hat immerhin einen 150 PS starken Zweiliter-Benziner unter der Haube.

Weltweiter Verkauf
Die neue Generation des Fiesta ist die erste Großserien-Baureihe von Ford, die vom so genannten ,Global Product Development"-Prozess des Konzerns profitiert. Der Kleinwagen soll unter dem weltweit einheitlichen Namen Fiesta auch in Asien, Amerika, Südafrika sowie Australien angeboten werden.

Neuer Sport-Fiesta