US-Bundesstaat Oregon und Portland General Electric bei Testprogramm dabei

Mitsubishi will das Elektroauto i-MiEV nicht nur in Japan, sondern weltweit einführen. Das hat der japanische Hersteller nun auf der New York Auto Show bekannt gegeben und einen linksgesteuerten i-MiEV präsentiert. Die rechtsgesteuerte Variante des kleinen Viersitzers ist ab Juli 2009 in Japan erhältlich. Außerdem wurde bekannt gegeben, dass der US-Bundesstaat Oregon und Portland General Electric an einem i-MiEV-Testprogramm teilnehmen. Beide Partner sollen offenbar Ladestationen für den Feldversuch bereit stellen.

130 Kilometer Reichweite
Der i-MiEV basiert auf dem japanischen Minicar namens "i". Bei der Elektroversion wird der Benzinmotor, das Getriebe und der Treibstofftank durch Lithium-Ionen-Akkus, einen Elektromotor und ein Onboard-Ladesystem ersetzt. Die Reichweite soll etwa 130 Kilometer betragen. Danach kann man das Auto in sechs bis sieben Stunden an einer 220-Volt-Steckdose wieder aufladen. Außerdem gibt es einen Stecker für eine Schnellladung, die das Auto in nur 30 Minuten zu 80 Prozent aufladen soll.

Bildergalerie: Grünes Licht für i-MiEV