Kleiner Japaner erhält ein Facelift und soll künftig weniger verbrauchen

Der Citroën C1, der Peugeot 107 und der Toyota Aygo sind ein Gemeinschaftsprojekt der beiden französischen mit dem japanischen Autohersteller. Gefertigt werden die drei nahezu baugleichen Modelle in einem gemeinsamen Werk in Tschechien. Nach den Ankündigungen, dass der C1 und der 107 ein Facelift erhalten, ist es keine Überraschung, dass mit dem Aygo auch der Dritte im Bunde überarbeitet wird.

Neue Front
Seine Premiere feiert der neue Aygo auf der Bologna Motor Show vom 5. bis 14. Dezember 2008. Obwohl sich die Japaner mit Details noch bedeckt halten, zeigen erste Bilder, was sich ändert. Neu gestaltet wird die Front: Es gibt einen neuen Stoßfänger, einen modifizierten Kühlergrill und neue seitliche Lufteinlässe. Hinten ist die Facelift-Version an veränderten Heckleuchten zu erkennen. Im Innenraum bleibt alles beim Alten, lediglich einige neue Farben werden hier künftig verwendet.

Weiterhin nur eine Motorisierung
Motorenseitig gibt es nichts Neues, auch weiterhin wird der Japaner in Deutschland einzig als 68 PS starker Einliter-Benziner erhältlich sein. Toyota verspricht für dieses Aggregat jedoch einen niedrigeren Verbrauch und einen geringeren CO2-Ausstoß. Zu den Händlern kommen dürfte der neue Aygo Anfang 2009. Zu den Preisen ist noch nichts bekannt. Wenn es überhaupt zu Teuerungen kommt, dürften diese jedoch moderat ausfallen. Bisher ist der Aygo in der dreitürigen Basisversion ab 9.475 Euro erhältlich.

Bildergalerie: Neues Outfit für den Aygo