Mini Cooper S Clubman: Neue Schuhe, tiefer am Asphalt und mehr Dampf

Räumlich gesehen gehört der Mini Clubman nicht zu den größten Automobilen, dafür bietet er wie kaum anderer ,Kombi" Raum für die großen Gefühle. Für den finalen Endorphinschub sorgt nun AC Schnitzer. Der Tuner verpasst dem Lade-Mini einen markanteren Frontlook, eine dezente Asphalt-Annäherung und mehr Muskeln.

Aggressiver und tiefer
Was wäre eine Veredelung ohne optische Veränderung? Daher erhält der Mini einen im Vergleich zum Serienmodell aggressiveren Frontspoiler für 449 Euro, der dem Kleinen schon von Weitem Respekt einbringen soll. Auf Wunsch bringt der Tuner den Wagen näher an die Fahrbahn. Zwei Versionen stehen zur Auswahl: ein 1.950 Euro teures höhenverstellbares Sportfahrwerk oder spezielle Fahrwerksfedern für 245 Euro. Danach sollte man den agilen Kleinen fahrdynamisch erst recht nicht mehr unterschätzen.

Muskel-Mini
Des Weiteren lassen die Aachener dem Clubman S ordentlich Muskeln wachsen. Nach der Leistungskur liegen statt der serienmäßigen 175 PS stolze 226 PS an. Das Drehmoment steigern die Spezialisten von 240 auf bis zu 285 Newtonmeter. Ein optionales Sperrdifferenzial für Fahrzeuge mit Schaltgetriebe soll dafür sorgen, dass die geballte Motorkraft auch bei Kurvenfahrten am richtigen Rad ankommt.

Verchromte Endrohre
Recycling ist wichtig, daher wird der Abgasstrom für Nützliches und Schönes genutzt: Einerseits treibt er den Turbo an, andererseits entlockt er dem Doppel-Sportnachschalldämpfer einen satten Sound. Das musikalische Endstück mit verchromten Endrohren dient zusätzlich als Blickfang.

18-Zöller mit 225er-Pneus
Eine flotte Rennsocke wie der Clubman braucht aber auch passende Sportschuhe. Aus diesem Grund hat AC Schnitzer spezielle Leichtmetallräder für den Mini entworfen. Verfügbar sind unter anderem Bicolor-Felgen in 18 Zoll mit 225er-Pneus. Der komplette Radsatz ist für 2.190 Euro erhältlich.

Schnitzer pimpt Lade-Mini