15 Exemplare des Elektro-Kleinwagens ab Sommer im Praxisversuch

Bereits seit 2006 ist ein kleiner Stern auf Japans Straßen unterwegs. Doch die Rede ist hier nicht von der Mercedes A-Klasse, sondern von Subarus City-Flitzer namens Stella, was auf italienisch ,Stern" heißt. Jetzt hat Subaru die Praxiserprobung der Plug-In-Variante bekannt gegeben.

Elektroautos im Behördentest
Der Testlauf erfolgt in Zusammenarbeit mit dem japanischen Umweltministerium. Ab Juni 2009 werden 15 der Subaru-Elektroflitzer an verschiedene Präfekturen, vergleichbar den deutschen Bundesländern, sowie die Stadt Yokohama und die japanische Post verteilt. Bis März 2010 sollen insgesamt 170 Exemplare des Stella Plug-In ausgeliefert werden. Planungen zu Preis, Verkauf und Wartung laufen bereits.

Optimierter Antrieb
Unter der 3,40 Meter langen und 1,66 Meter hohen Blechhülle des Stella Plug-In verbirgt sich ein 47 Kilowatt starker Elektromotor. Er beschleunigt das rund eine Tonne wiegende Gefährt auf bis zu 100 km/h, das maximale Drehmoment gibt Subaru mit 170 Newtonmeter an. Der Saft für den Antrieb wird in Lithium-Ionen-Batterien mit einer Spannung von 346 Volt und einer Kapazität von neun Kilowattstunden gespeichert. Die Reichweite soll 80 Kilometer betragen.

Bildergalerie: Sauberer Subaru-Stern