Fußgängerschutz: Abt-Versionen von Audi A4, A5 und VW Tiguan im Unfall-Labor

Gute Neuigkeiten für sicherheitsbewusste Tuningfans: Der Allgäuer VW- und Audi-Spezialist Abt hat drei veredelte Modelle zum Härtetest ins Labor des TÜV Rheinland geschickt. Dabei wurde überprüft, inwieweit die geänderten Frontpartien sich im Fall der Fälle auf den Fußgängerschutz auswirken. Konkrete Werte nennt Abt zwar nicht, spricht aber davon, dass die Tuning-Teile ,bestmögliches Verhalten im Hinblick auf das Verletzungsrisiko" gezeigt hätten. Zudem habe man die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestanforderungen in allen drei Fällen deutlich unterschritten. Allerdings: Eine Aussage über das Gesamtverletzungsrisiko macht dieser Test nicht, da der Kopfaufprall auf die Motorhaube die größte Gefahr für Fußgänger darstellt.

Simulierte Beine für den Crash
Die Tests wurden im Prüfinstitut für Fußgänger- und Insassenschutz des TÜV Rheinland durchgeführt. Dabei stellen die Unfallforscher die Wagen auf eine feste Bühne und lassen Beinattrappen auf die stationären Fronten der Karossen prallen. Wie es aussieht, wenn 15 Kilogramm Kunstbein mit 40 km/h in die Tuningfront krachen, zeigen wir Ihnen in drei kurzen Filmclips. Einfach oben auf den passenden Videolink klicken!

Bildergalerie: Abt: Crashtests bestanden