Der Verkaufsschlager aus Japan ist der ideale Begleiter in Großstädten

Autos wie der Nissan Cube genießen in Japan Kultstatus. Kein Wunder, im 35-Millionen-Moloch Tokio sind Parkplätze knapp und Minivans mit geringen Abmessungen und viel Stauraum todschick. Vom 21. bis 30. November 2008 präsentieren die Japaner nun die dritte Generation des ,Quadratisch-praktisch-gut"-Autos auf der L.A. International Motor Show. Im Frühjahr 2009 soll er dann in Amerika den Markt erobern und im Herbst 2009 ist der Zwerg für den Rest der Welt erhältlich.

Schuhschachtel mit beachtlichem Wendekreis
Das Gefährt im Schuhschachtel-Design bleibt unter der magischen Vier-Meter-Marke (3,98 Meter) und soll durch einen Wendekreis von 9,20 Meter beeindrucken. Ein großes Glasdach schafft ein angenehmes Wohlfühlambiente im Innenraum.

Mit Front- oder Allradantrieb
Für den europäischen Markt bestückt Nissan den Cube wahlweise mit einem 1,6-Liter-Benziner oder mit einem 1.5-dCi-Motor. Beide werden mittels Start-Stopp-Knopf gestartet und übertragen dann die Kraft per CVT-Getriebe auf zwei oder vier Räder. Der Frontriebler wird in Japan umgerechnet ab 11.795 Euro und in der Allradversion ab 13.735 Euro kosten.

Bildergalerie: Nissan Cube goes Europe