Schwaben stellen den Kompakten auf 19-Zöller und breite Sohlen

Im Juli 2008 bringt Audi den A3 mit einem Facelift auf den Markt. Dem aktuellen Modell A3 Sportback hat Tuner JMS ein neues Gesicht gegeben: Tief und breit rollt der Wagen im Racelook über den Asphalt.

Große Schuhe
Zur Verbesserung der Straßenlage hat der schwäbische Autoschrauber die Vorderachse mit Hilfe eines 499 Euro teuren Gewindefahrwerks um 55 Millimeter näher an den Boden geholt, hinten geht es 45 Millimeter tiefer. Der Kompakt-Wagen fährt auf schwarzen 19-Zöllern von EtaBeta mit 225er-Breitreifen. Diese schlagen mit 2.799 Euro zu Buche.

Aufwendige Körperpflege
Viel Aufwand erfuhr die Karosserie: Die neue Stoßstange vorn zieren Lufteinlässe auf beiden Seiten vor den Radhäusern. Optional lassen sich diese mit Alugittern decken, die schwarz oder silber pulverbeschichtet sind. Seitenschweller bekleiden die Flanke.

Beim Rohrverlegen gescheitert
Probleme bekamen die Männer von JMS beim Rohrverlegen: Die mittig platzierten Endrohre, wie auf dem Foto gezeigt, ließen sich nicht mit einer Auspuffanlage vereinen und sind somit nicht möglich. Der Hersteller versichert aber, dass die neue Heckstoßstange für jede andere Sportauspuffanlage angepasst werden kann. Die Heckkante schließt ein Dachflügel für 225 Euro ab.

Bildergalerie: JMS kleidet Audi A3 ein