Topversion Clio Renault Sport bekommt 201 PS

Renault schickt den gründlich überarbeiteten Kompaktwagen Clio ins Rennen. Ab Mai 2009 wird es den kleinen Franzosen als Drei- und Fünftürer sowie als Kombi Grandtour geben.

Neue Kühlöffnungen
Rein optisch nähert sich der Clio dem Mégane an. Zwei große, von vertikalen Sicken und serienmäßigen Nebelscheinwerfern begrenzte Kühlöffnungen kennzeichnen die neue Front. Auffälligstes Merkmal am Heck sind die Rückleuchten in Klarglasoptik.

Einstiegsmotor leistet 68 PS
Motorenseitig steht eine breite Palette an Aggregaten zur Verfügung. Den Einstieg markiert der 68 PS starke 1,5-Liter-Selbstzünder. Die Dieselfamilie wird durch die beiden Triebwerke mit ebenfalls 1,5 Liter Hubraum und 86 beziehungsweise 103 PS komplettiert. Bei den Benzinern ist der 78 PS starke 1.2 16V die Einstiegsmotorisierung. Hinzu kommen der 1,2-Liter-Motor mit 100 PS und der 1.6 16V mit 112 PS. Im Clio GT kommt exklusiv das 128 PS starke 1,6-Liter-Triebwerk zum Einsatz.

Top-Aggregat mit 201 PS
Den stärksten Motor besitzt der Clio Renault Sport. Das Zweiliter-Aggregat leistet 201 PS und realisiert ein Drehmoment von 215 Newtonmeter. In Verbindung mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe beschleunigt der kleine Flitzer in 6,9 Sekunden auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 224 km/h.

17-Zoll-Räder serienmäßig
Der Sport-Clio besitzt zudem einen Heckdiffusor, einen verlängerten Radstand, eine breitere Spur sowie ein geändertes Fahrwerk. Groß dimensionierte Scheibenbremsen sollen den Vortrieb kontrollierbar machen. Für den passenden Auftritt sind 17-Zoll-Leichtmetallräder montiert.

Sportsitze erhältlich
Wer es noch sportlicher mag: Für den hält Renault die Version RS Cup bereit. Die puristische Variante umfasst das Cup-Fahrwerk mit steiferen Federn, eine Tieferlegung um sieben Millimeter gegenüber dem Clio Renault Sport und eine direktere Lenkung. Zudem wurden 35 Kilogramm an Gewicht eingespart. Optional sind für den Clio Renault Sport als auch für den Clio RS Cup Sportsitze orderbar.

Neue Optik für den Clio