Tuner bietet mehr Leistung und optische Maßnahmen an

Die Pressemitteilung des Tuners Avus Performance bringt es auf den Punkt: Der Audi Q7 sei ,auf Grund seiner Abmessungen serienmäßig bereits nicht zu übersehen", steht dort geschrieben. Dennoch macht es sich die Firma zur Aufgabe, das Ingolstädter XL-SUV noch stärker in den Mittelpunkt zu rücken.

Diesel als Grundlage
Basis für die Veredelungsmaßnahmen ist der Q7 4.2 TDI inklusive Luftfahrwerk in der Version vor dem kürzlich erfolgtem Facelift. Durch eine elektronische Tieferlegung für 1.499 Euro wird das Fahrzeug dem Asphalt um bis zu 90 Millimeter näher gebracht. Für 5.290 Euro ergänzt ein 23-Zoll-Radsatz die Optik, hinzu kommen Spurverbreiterungen für 549 Euro. Gegen Aufpreis gibt es die Felgen in jeder beliebigen Wunschfarbe. Zu den weiteren Modifikationen am Design gehören rote Rückleuchten, automatisch dimmbares LED-Tagfahrlicht und mattschwarze Endrohre. Für den bösen Blick sorgen Scheinwerferblenden und ein schwarz lackierter Kühlergrill.

Mehr Potenz unter der Haube
Die Software des Selbstzünders wurde so modifiziert, dass nun 365 PS und ein maximales Drehmoment von 880 Newtonmeter vorhanden sind. Nach den 1.400 Euro teuren Änderungen spurtet der Q7 in sechs Sekunden auf Tempo 100, die Spitze beziffert Avus Performance mit 245 km/h. Zum Vergleich: Nach dem werksseitigen Facelift leistet der 4.2 TDI inzwischen 340 PS, spurtet in 6,4 Sekunden auf 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h.

Audi Q7 im heißen Look