Aachener Veredler hat sich das kompakte Spaßauto vorgenommen

Schnitzer macht schnell und schick: Die Aachener haben sich jetzt auch das neue Mini Cabrio vorgenommen und dem Münchner Spaßmacher ein wenig an der Fun-Schraube gedreht. Unter die Haube kommt mehr Dampf: Beim Mini Cooper S arbeitet ein 1,6-Liter-Vierzylinder, der normalerweise 175 PS liefert. Bei Schnitzer werden daraus 208 PS, in der Variante für den Export außerhalb von Deutschland werden daraus 226 PS. Die Leistungssteigerung für den deutschen Markt kostet 4.937 Euro. Im Angebot ist außerdem ein Sperrdifferenzial für Cooper S und die John-Cooper-Works-Variante (JCW).

Spezielle Nachschalldämpfer
Um den passenden Sound kümmern sich sowohl bei Cooper S, als auch beim JCW ein spezieller Sportnachschalldämpfer in Edelstahl mit verchromter Racing Auspuffblende. Die Abgasanlage trägt zugleich den Bedürfnissen erhöhter Leistung Rechnung. Ebenso auf das Power-Plus abgestimmt sind die Fahrwerkskomponenten, die in Form von einem Federsatz (489 Euro) und einem höhenverstellbarem Rennsportfahrwerk (2.250 Euro) erhältlich sind. Für die Füllung der Radkästen sorgt der Tuner mit mehreren möglichen Rad-Reifen-Kombinationen in 17 und 18 Zoll Größe.

Frontspoiler und Heckschürzen
Von außen ist der Schnitzer-Mini Cooper S an markanten Frontspoilern und Heckschürzen zu erkennen. Sie lassen das Kompakt-Cabrio nicht nur besser aussehen, sondern sollen auch aerodynamische Vorteile bieten. Dekor-Sets in weiß, schwarz oder chrom/schwarz runden das äußere Erscheinungsbild ab. Für den Innenraum sind verschiedene Schaltknöpfe, Handbremsgriffe, Pedale und Fußstützen aus Aluminium sowie Velours-Fußmatten zu haben.

Bildergalerie: Mini: Schnitzer-Cabrio