Limousine kommt im Frühjahr 2010 auf den Markt

Deutsche Schnellstraßen genießen in den USA einen legendären Ruf. Daher verwundert es auch nicht, das Buick den neuen Regal mit dem Satz: ,A Buick bred on the Autobahn" anpreist, übersetzt etwa: ,Entstanden auf der Autobahn".

Insignia mit anderem Emblem
Obwohl die GM-Tochter sich bemüht, eine eigene Note des Designs hervorzuheben, ist das Fahrzeug unschwer als Opel Insignia auszumachen. Einzige Unterschiede der Buick-Variante sind ein neuer Kühlergrill, andere Embleme und modifizierte Blinker. Gleich geblieben ist die Länge der Limousine von 4,83 Meter, welche in den USA als kompakt angesehen wird. Motorenseitig kommen zwei Vierzylinder-Benziner mit Direkteinspritzung zum Einsatz: Der Zweiliter-Turbo mit 220 PS stammt von Opel, das 2,4-Liter-Aggregat mit 182 PS aus dem Buick LaCrosse. Die Kraft wird stets über eine Sechsgang-Automatik übertragen.

Ein Opel für China
Stolz ist Buick auf die Tatsache, das die Fahrwerksentwicklung in Deutschland stattfand. Vom Insignia übernommen wird das FlexRide-Fahrwerk mit elektronischer Dämpferregelung. Im Buick Regal ist es für den Zweiliter-Turbo erhältlich. Auf den Markt kommt der US-Insignia im Frühjahr 2010, zudem soll er auch auf dem chinesischen Markt angeboten werden. Dort konnte Buick seit Dezember 2008 mehr als 64.000 Exemplare des letzten Regal verkaufen.

Bildergalerie: Der Ami-Insignia