Nebelscheinwerfer tiefer, Innenraum edler und drei neue Außenfarben

Erst seit Oktober 2009 bei uns erhältlich, wird der Infiniti G37 bereits modifiziert. Mit dezenten Änderungen an der Front und einem leicht veränderten Innenraum geht die Limousine ins neue Modelljahr.

Nebelscheinwerfer nun weiter unten
Die Front wurde geringfügig überarbeitet. So gibt es neue Gehäuse für die serienmäßigen Xenonscheinwerfer mit Kurvenlicht. Neu interpretiert wurde außerdem der markentypische Doppelbogengrill. Darüber hinaus wurde die untere Stoßfängerpartie modifiziert. Beim bisherigen Modell saßen die Nebelscheinwerfer in der Hauptleuchtengruppe, nun kommen sie in den Stoßfänger.

Steilere Mittelkonsole
Auch die Modifikationen im Interieur fielen dezent aus. So bekommen die Rosenholz-Einlagen ein hochglänzendes Finish und die Ledertöne werden etwas heller. Als neue, zweifarbige Farbkombination steht ein helles Leder in Kombination mit dem Schwarz von Armaturenbrett und Türverkleidungen zur Wahl. Daneben gibt es neue Alu-Details. Die Mittelkonsole passten die Designer an das Layout der SUVs EX und FX an. Auch die Anzeigen und LCD-Displays mit weißer Hintergrundbeleuchtung wurden an die anderen Infiniti-Modelle angeglichen. Zudem bietet Infiniti nun die Infotainment-Anlage Connectiviti für den G37 an. Das festplattengestützte Gerät bietet Schnittstellen für MP3-Player und Mobiltelefone. In der Variante Connectiviti+ kommen 30 Gigabyte Platz für die eigene Musiksammlung sowie ein Navigationssystem hinzu.

Drei neue Lackierungen
Neu sind auch drei Außenfarben: zwei Grautöne und ein Rot. Nach wie vor dient ein 320 PS starker 3,7-Liter-V6 als Motor. Zu den Technik-Highlights gehören die Optionen Allradantrieb und aktive Allradlenkung 4WAS für die sportliche S-Variante. Die Grundversion kostete bisher 39.900 Euro. Darüber gab es den GT für 41.560 Euro und den S für 44.000 Euro. Die Preise für die neue Version will Infiniti Anfang 2010 bekannt geben. Verkaufsstart ist dann im Frühjahr.

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