KW Automotive bietet jetzt die spektakulären Türen auch für den Wolfsburger an

Der VW Scirocco, das sportliche Erfolgsmodell aus Wolfsburg, kann jetzt mit ganz speziellen Türen versehen werden: Scheren-Türen. Die KW Automotive GmbH bietet unter dem Marken-Namen LSD (Lambo-Style-Doors) die auffälligen Pforten ab sofort an.

TÜV-geprüft und crashsicher
Die in Deutschland produzierten Scherentüren sind laut KW Automotive vom TÜV auf die Einhaltung aller gängigen Sicherheitsstandards untersucht worden. Außerdem wurden in einem vom Kraftfahrtbundesamt akkreditiertem Prüflabor Crashtest durchgeführt. Sie bestätigen, dass die LSD-Pforten den gleichen Seitenaufprallschutz bieten wie die serienmäßig verbauten Türen. Komfort und Sicherheit beim Öffnen und Schließen soll ein so genanntes GRS (Guided Roller System) gewährleisten – hierbei lässt sich die Rollenführung exakt justieren.

Kein Schweißen und Lackieren
Die LSD-Türen werden an den original Befestigungspunkten der Serientüren montiert. Schweißarbeiten und Lackieren sind nicht notwendig. Zudem sind die Anschläge einstellbar. Beim Öffnen wird die Tür erst ein kleines Stück nach außen gedrückt, bevor sie sanft nach oben schwingt. Der Preis für einen Scirocco-Türbeschlagsatz liegt bei 1.549 Euro.

Scherentüren oder Flügeltüren
Nicht zu verwechseln sind die von Lamborghini bekannten Scherentüren mit so genannten Flügeltüren. Letztere haben ihren Anschlag im Dach und beim Öffnen nach oben klappt immer auch ein Stück Dach mit auf. Autos mit Flügeltüren sind sehr selten: Beispiele sind der Mercedes 300SL, der De Lorean DMC-12, der Gumpert Apollo und der neue Mercedes SLS. Scherentüren haben ihren Anschlag im Bereich der vorderen Kotflügel und öffnen nach vorne. Neben diversen Lambo-Modellen hatte auch der Bugatti EB 110 Scherentüren.

Bildergalerie: Scirocco-Insekt