Zum neuem Äußeren kommt auch eine neue Einstiegsvariante

Der Outlander von Mitsubishi geht in die nächste Modell-Runde. Neben einem markanten Grill und einem aufgewertetem Innenraum steht dem Wagen jetzt auch ein Doppelkupplungsgetriebe zur Verfügung. Zudem wird eine Editions-Version mit jetzt kleinerem Motor zum dauerhaften Einstiegsmodell umgewidmet.

Riesiger Luftschlund
Schon äußerlich unterscheidet sich der neue Outlander stark von seinem Vorgänger: Ein großer Grill giert nach Luft. Die Japaner nennen die neue Formgebung ,Jetfighter"-Design. Als neues Ausstattungsmerkmal stehen unter anderem Xenon-Scheinwerfer mit adaptivem Kurvenlicht zur Verfügung. Innen sollen frische Materialien und aufgewertete Oberflächen für einen verbesserten Innenraum-Eindruck sorgen.

Neue Einstiegsvariante
Der 2,2-Liter-Diesel mit 156 PS kann in der neuen Modellgeneration auch mit einem Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt werden. Bisher bot Mitsubishi einen Outlander mit 2,4-Liter-Benziner (170 PS) und Frontantrieb als Editions-Modell für 21.990 Euro an. Jetzt gibt es dauerhaft einen Outlander für den oben genannten Preis, wiederum mit Frontantrieb, aber mit dem kleineren, 147 PS starken 2,0-Liter-Benziner. Dieser verbraucht laut Hersteller in Verbindung mit der Sechsgang-Handschaltung kombiniert 8,0 Liter auf 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 189 Gramm pro Kilometer entspricht. In Kombination mit einer Sechsgang-Automatik werden 7,7 Liter fällig, was umgerechnet 182 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer bedeutet.

Richtung softer Crossover
Der Frontantrieb ist schon ein erster Hinweis: Mitsubishi geht mit dem Outlander weg vom sportlich angehauchten SUV in Richtung Crossover. Schließlich hat man mit Pajero und L200 zwei knallharte Gelände-Kerle im Programm – der Outlander übernimmt da eher die Rolle des zivilen Familien-Wagens. Die Preise des neuen Outlanders sind noch nicht bekannt.

Mit Doppelkupplung