Veredler zeigt, wie sich die neue Limousine künftig aufwerten lässt

Kurz vor der offiziellen Markteinführung des Porsche Panamera zeigt Gemballa, wie sich der neue Viertürer künftig stilgerecht veredeln lässt. Das noch dynamischere Ergebnis nennt der Tuner ,Gemballa Mistrale".

Veränderte Schürzen
Die neu gestalteten Aerodynamikkomponenten sind überwiegend aus Karbon gefertigt. Verändert wurde unter anderem die Frontschürze. Größere Kühllufteinlässe sollen eine optimale Frischluftversorgung auch für leistungsgesteigerte Varianten ermöglichen. Eine integrierte Karbonlippe sowie eine Motorhaube mit geschlitzten Entlüftungskanälen komplettieren die modifizierte Frontpartie.

Kotflügel im 911er-Design
Eine optische Anlehnung an das klassische 911er-Design liefern verbreiterte Kotflügel mit zusätzlichen Luftauslässen. Eine neu gestaltete Heckschürze mit integriertem Diffusor bietet Platz für vier Endrohre der Sportauspuffanlage. Doch nicht nur an der Aerodynamik legt der schwäbische Tuner Hand an. Auch die Performance der Limousine wird verbessert, verspricht Gemablla. Ein neu programmiertes Luftfederungsmodul mit erweitertem Einstellbereich senkt die Karosserie um bis zu 40 Millimeter ab. Für besonders sportlich ambitionierte Kunden wird ein höhenverstellbares Gewindefahrwerk angeboten. In Verbindung mit sehr leichten 22-Zoll-Alurädern sollen beide Varianten eine optimale Bodenhaftung gewährleisten.

Neue Hochleistungsbremsanlage
Auch eine neue Hochleistungsbremsanlage ist im Angebot. Sechs-Kolben-Bremssättel in Verbindung mit 420 Millimeter großen Scheiben an der Vorderachse sowie Vier-Kolben-Bremssättel mit 380-Millimeter-Scheiben an der Hinterachse ersetzen die Serienkomponenten. Gemballa plant für den Panamera weitere Modifikationen anzubieten. So werden für die verschiedenen Serienmotoren Leistungssteigerungen auf bis zu 750 PS entwickelt. Diverse Aufwertungen für das Interieur sollen das Tuningprogramm künftig ergänzen.

Erstes Panamera-Tuning