Sportliche Variante für das Facelift-Modell

Parallel zum Facelift des C30 zeigt Volvo auf der IAA in Frankfurt (17. bis 27. September 2009) den Kompakten auch in der betont sportlichen Ausstattungslinie R-Design.

Änderungen unter dem Blech
Mit seinen C30-Kollegen teilt sich der R-Design die Modifikationen an Grill und Scheinwerfern. Doch unter dem Blech gibt es signifikante Unterschiede. Das bekannte R-Design-Fahrwerk wurde in mehreren Bereichen grundlegend überarbeitet. Im Fokus der Entwickler stand auch die Lenkung. So bekommt die Lenkung steifere Lagerbuchsen und eine geänderte Übersetzung für zusätzliche Lenkpräzision und ein verfeinertes Ansprechverhalten. Gleichzeitig haben die Schweden die Federrate um 30 Prozent erhöht und verbauen Stoßdämpfer mit strafferer Kennung sowie verstärkte Stabilisatoren.

Retuschen bei der Optik
Markanteste optische Neuerung beim Volvo C30 R-Design ist ein Wagenfarbe lackiertes Karosseriekit mit speziell gestalteten Front- und Heckschürzen. Für die um zehn Millimeter tiefer gelegte Karosserie stehen sieben Außenfarben zur Wahl. Zum Designpaket gehören zudem Leichtmetallräder in Fünf-Speichen-Optik. Weitere spezifische Details sind ein Sportlenkrad mit R-Design-Emblem oder blau hinterlegte Instrumente.

IAA: Rassiger Schwede