Aston Martin: Neuer Designer-Anzug für den edlen Briten

Die neueste Schöpfung des Fahrzeugveredlers Mansory heißt Cyrus und basiert auf den Aston-Martin-Modellen DB9 oder DBS. Die Aerodynamik-Komponenten des auffälligen Fegers bestehen aus extrem leichten Karbon und umfassen neben den vorderen und hinteren Kotflügelverbreiterungen auch neue Seitenschwelleraufsätze und Verblendungen.

Große Lufteinlässe vorn
An der Vorderachse kümmert sich eine neu entwickelte Frontschürze mit größeren Lufteinlässen um die optimale Kühlung des Zwölfzylinder-Aggregates. Ergänzt wird die Vorderansicht des Cyrus durch eine neu designten Karbon-Motorhaube. Sie sorgt durch zwei geschlitzte Powerdome für eine zusätzliche Frischluftversorgung des Frontmotors.

Gewindefahrwerk senkt den Schwerpunkt
Auch am Heck haben sich die Veredler etwas einfallen lassen, um der Optik des Aston Martin den letzten Schliff zu verpassen. Die neu gestaltete Heckschürze mit dem integrierten Diffusor rundet den Auftritt ab und schafft Platz für vier Edelstahl-Endrohre der Sportauspuffanlage. Den Kontakt zur Straße halten 20- und 21-Zöller in Verbindung mit 255er-Reifen vorn und 295er-Pneus hinten. Ein Gewindefahrwerk senkt zudem den Schwerpunkt des Edelsportlers und verbessert die Straßenlage.

Luxusambiente für Verwöhnte
Innen sind eine Alu-Pedalerie und eine Fußstütze aus Aluminium ebenso enthalten wie Einstiegsleisten und Kopfstützen mit gestickten Cyrus-Logos. Zudem gibt es ein Set aus Karbonteilen für das Armaturenbrett und die Mittelkonsole. Ziernähte auf der Armaturentafel und den Sitzen setzen optische Akzente und ergänzen die Lederausstattung. Neu ist darüber hinaus das ergonomisch gestaltete Airbag-Lenkrad.

Gallery: Eiliger Martin wird breit