Britische Marke stellt den offenen V8 Vantage N420 vor

Bereits im Juli 2010 stellte Aston Martin den V8 Vantage N420 vor, jetzt rückt die Roadster-Variante des flotten Flitzers mit neuen Bildern ins Rampenlicht.

Leichter, aber nicht stärker
Die Inspiration für den V8 Vantage N420 war das Fahrzeug, mit dem das Unternehmen im Jahr 2006 am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilnahm. Das praktisch seriennahe und straßenzugelassene Auto belegte insgesamt Platz 24. Der N420 folgt dem 2007 vorgestellten V8 Vantage N400 nach. Namensgebend ist der 4,7-Liter-V8 mit 420 bhp, entsprechend 426 PS, unter der Haube. Das Aggregat wurde unverändert aus dem ,normalen" V8 Vantage übernommen und sorgt für eine Spitze von 290 km/h. Als besonderes Merkmal hat Aston Martin den N420 um 27 Kilogramm abgespeckt. Möglich macht es der Einsatz von Kohlefaser am Frontspoiler, den Seitenschwellern und beim Diffusor.

Schick gemacht
Im Innenraum kommt das so genannte ,Iridium"-Paket zum Zuge. Es beinhaltet neben graphitgrau hinterlegten Instrumenten, ein Lenkrad aus Leder oder Alcantara sowie N420-Plaketten. Ergänzt wird es durch Sitzschalen aus Kohlefaser. Zur Serienausstattung gehören ein Tempomat und Parkpiepser. Für mehr Sportlichkeit sorgt das ,Sports Pack" mit einer neuen Fahrwerksabstimmung plus geänderter Abgasanlage. Zur Auswahl stehen zudem drei neue Farben inklusive optisch kontrastierendem Dachbogen und abgesetzter Kühlergrilleinfassung. Preislich startet der V8 Vantage N420 Roadster bei 138.500 Euro für die Variante mit Sechsgang-Handschaltung, mit dem Sportshift-Getriebe an Bord werden 143.100 Euro fällig.

Britische Brise