Begegnungen der unverhofften Art auf dem Pariser Autosalon

Auf dem Pariser Autosalon (2. bis 17. Oktober 2010) trifft man gerade an den Pressetagen so manchen Messebesucher, bei dem man sich dann doch Gedanken macht, ob er wirklich zu Pressezwecken anwesend ist. Besonders ärgerlich ist das, wenn man als Journalist versucht, Auto-Neuheiten zu fotografieren, und die Besucher der seltsamen Art sind im Weg.

Checkliste und Maßband
Da gibt es Leute, die rücken mit Checkliste und Maßband an, notieren ihre Bemerkungen zur Felgengestaltung oder vermessen die Windschutzscheibe. Andere besetzen ein Auto eine halbe Stunde lang, befühlen alle Oberflächen, drücken jeden Knopf und steigen dann erst wieder aus – wer das Fahrzeug ohne den Besetzer ablichten will, hat das Nachsehen. Eine andere Kategorie von Besuchern fotografiert selber, aber mit Equipment, das Zweifel an der Professionalität aufkommen lässt, nämlich mit dem Handy. Und auch Autojournalisten unter zwölf Jahren in Begleitung ihrer redaktionell tätigen Eltern gibt es auf der Messe zu sehen.

Kuriose Besucher und mehr
In unserer Bildergalerie haben wir die kuriosesten Besucher von den Pressetagen des Autosalons zusammengestellt – und auch ein paar Bilder von anderen seltsamen oder bemerkenswerten Szenen dazugestellt. Viel Spaß beim Ansehen.

Seltsame Besucher