Marktstart des gewachsenen Kleinwagens im Herbst 2010

Der Swift ist das Erfolgsmodell von Suzuki. Nun startet die Produktion des Nachfolgers im ungarischen Esztergom, bevor der Kleinwagen nach der Messepremiere beim Pariser Salon (2. bis 17. Oktober 2010) zu uns kommt. Anlässlich des feierlichen Ereignisses gibt es jetzt die ersten Bilder des neuen Swift.

Geschickte Weiterentwicklung
Optisch folgt der neue Swift der Linienführung seines Vorgängers, sichtbare Unterschiede gibt es vor allen an Front und Heck. In der Länge legt der Suzuki um neun Zentimeter auf jetzt 3,85 Meter zu. Der Radstand steigt auf 2,43 Meter an, während Höhe und Breite praktisch unverändert bleiben. Serienmäßig sind Reifen mit einem niedrigeren Querschnitt als bisher und 16-Zoll-Felgen. In allen Ausstattungslinien gibt es ohne Aufpreis ein ESP sowie sieben Airbags inklusive eines Knieairbag für den Fahrer.

Zwei Motoren im Angebot
Die zukünftigen Swift-Kunden können zwischen einem Diesel und einem Benziner wählen: Der 1,2-Liter-Otto weist eine doppelte variable Ventilsteuerung auf und leistet 94 PS. Als Resultat steht ein maximales Drehmoment von 118 Newtonmeter bei 4.800 Umdrehungen an. Alternativ ist ein Common-Rail-Selbstzünder mit 1,3 Liter Hubraum und 75 PS erhältlich, welcher 190 Newtonmeter bei 1.750 Umdrehungen auf die Kurbelwelle wuchtet. Deutlich gesenkt wurden die Verbräuche: Der Benziner nimmt genau fünf Liter zu sich, das entspricht 116 Gramm CO2 pro Kilometer. Diesel-Piloten müssen nach 100 Kilometern 4,2 Liter Kraftstoff nachfüllen, der CO2-Wert beträgt 109 Gramm. Beide Aggregate erfüllen die Euro-5-Norm.

Neuer Suzuki Swift