Mix aus SUV und Limousine debütiert in Shanghai

Peugeot bringt zur Auto Shanghai (21. bis 28. April 2011) eine ganz besondere Studie mit. Das Fahrzeug hört auf den Namen ,SxC", laut Hersteller die Abkürzung für ,Shanghai cross Concept". Der SxC wurde speziell auf den Geschmack des chinesischen Marktes zugeschnitten und im konzerneigenen Designstudio in Shanghai entworfen.

Breite Erscheinung
Das Konzeptfahrzeug ist 4,87 Meter lang, 2,04 Meter breit und 1,61 Meter hoch. Der Radstand beträgt exakt drei Meter. Auffälligstes Merkmal sind gegenläufig öffnende Türen. LED-Tagfahrleuchten vorn und 22-Zoll-Felgen setzen weitere Akzente. Das LED-Thema wird an den bumerangförmigen Rückleuchten wieder aufgegriffen. Als Hingucker dienen zudem Details wie Kameras in den Rückspiegeln oder Karosserieteile aus gebürstetem Aluminium. Der Peugeot SxC verfügt über ein zweiteiliges Panoramadach.

Sauber unterwegs
Im SxC kommt die so genannte Hybrid4-Antriebstechnik von Peugeot zum Einsatz. Dabei wird ein Turbobenziner vorne mit einem im Heck montierten Elektromotor kombiniert. So ist auch ein Allradantrieb möglich. Der aufgeladene 1,6-Liter-Otto leistet 218 PS, während die E-Maschine eine Maximalleistung von 70 Kilowatt respektive 95 PS aufweist. Insgesamt stehen also bis zu 313 PS zur Verfügung. Das maximale Drehmoment des Verbrennungsmotors beträgt 300 Newtonmeter, sein leiser Kollege bringt es auf 178 Newtonmeter. Um die Kraftübertragung kümmert sich ein automatisiertes Sechsgang-Schaltgetriebe. Im Schnitt soll der SxC 5,8 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen und rein elektrisch bis zu 12,5 Kilometer weit kommen.

Kurzer Dienstweg