Adaptives Dämpfungssystem nun bei Coupé und Volante Serie

Der 2003 vorgestellte Aston Martin DB9 erhält ein Facelift. Optik, Technik und Ausstattung wurden aufgemöbelt. Zu den äußeren Modifikationen gehören ein neuer Frontstoßfänger, ein Kühlergrill mit hellem Finish und ein unterer Kühllufteinlass mit veränderter Form und einem hellen Sechseckgitter. Auch die Scheinwerfer und Schweller wurden umgestaltet. Diamantgedrehte 20-Speichen-Alufelgen und neue Rückleuchten-Abdeckgläser vervollständigen die Änderungen.

Adaptive Stoßdämpfer
Unter der Blechhaut erhält der DB9 ein adaptives Dämpfungssystem (ADS). Es ist künftig sowohl im Coupé als auch im Volante genannten Cabrio Serie. Das von DBS und Rapide bekannte System errechnet stets die optimale Stoßdämpfereinstellung. Mit einem Schalter in der Mittelkonsole können die Dämpfer manuell verstellt werden: Es gibt eine Normaleinstellung und einen strafferen Sportmodus. Optional gibt es nun ein neues Reifendruckkontrollsystem, eine verbesserte Bluetooth-Freisprecheinrichtung und ein HiFi-System von Bang & Olufsen.

Motor und Getriebe unverändert
Für den Antrieb sorgt wie bisher ein 6,0-Liter-V12, der unverändert 476 PS leistet. Außerdem ist der DB9 nach wie vor mit einer Sechsgang-Schaltung oder optional einer sechsstufigen Automatik verfügbar. Die Produktion des neuen DB9 läuft bereits, die Auslieferungen beginnen in Deutschland im August 2010. Die Preise beginnen für das Coupé bei 168.565 Euro, beim Cabrio sind mindestens 182.415 Euro zu zahlen. Damit wurde das Auto ein paar Tausend Euro teurer, denn die alte Coupé-Version war ab 163.400 Euro zu haben.

Bildergalerie: Besser gedämpft