Cobra N+ tunt den Nissan Cube

Der Nissan Cube kommt als Lifestyle-Würfel daher, soll Wagen wie dem Mini oder dem Citroën DS3 Konkurrenz machen. Um den Japaner noch individueller zu gestalten, hat sich der Veredler Cobra N+ das Fahrzeug vorgenommen.

Schutz gegen Bordstein-Kratzer
Laut Tuner lässt sich die Front des Cube noch stärker akzentuieren, indem man den so genannten Cityguard (398 Euro) an der Unterseite des Stoßfängers befestigt. Dieser soll zudem die lackierte Schürze vor Kratzern durch Bordsteinkontakt schützen. Um dem Wagen ein bisschen Offroad-Flair zu verleihen, steht ein Frontbügel (495 Euro) aus Edelstahl-Rohr mit 48 Millimeter Durchmesser bereit. Dieser ist flexibel befestigt und erfüllt so alle Anforderungen an den Fußgängerschutz. Das Anbauteil ist mit einer Betriebserlaubnis ausgestattet, was eine Eintragung in die Fahrzeugpapiere überflüssig macht. Auf Wunsch wird der Japan-Kasten auch noch um 30 Millimeter näher an den Asphalt gerückt (161 Euro).

Glänzende Schweller-Rohre
Für die Seiten des Nissan Cube hat Cobra N+ Edelstahl-Schwellerrohre (538 Euro) mit einem Durchmesser von 68 Millimeter im Programm. Diese sollen nicht nur die Schwellerpartien des boxigen Japaners schützen, sondern auch dank Kunststoff-Trittflächen den Ein- und Ausstieg erleichtern. Für die Türen gibt es ebenfalls einen Schutz: Selbstklebende schwarze Kunststoffleisten (90 Euro) halten Beschädigungen, beispielsweise durch Einkaufswagen, fern. Fürs Heck gibt es einen Sportauspuff (475 Euro) mit zwei Chromendrohren. Auch hier wird nicht nur die Optik bedient: Der neue Endschalldämpfer soll einen sportlicheren Sound sowohl bei Benzin- als auch Dieselmodellen generieren. Als Felgen hat Cobra N+ Varianten von 16 bis 17 Zoll im Programm. Alle Teile sind ab sofort über die Nissan Vertragshändler zu bekommen. Zu den angegebenen Preisen kommen noch die Kosten für die Montage.

Würfel individuell