Motortuning unter der Haube, Lichttuning im Inneren

Der Tuner Mansory tunt den Rolls-Royce Ghost. Das Ergebnis heißt White Ghost Limited und ist auf nur drei Exemplare limitiert. Die Karosserie erscheint in einem matten Weiß. Die Frontschürze erhält zusätzliche LED-Tagfahrlichter und vertikale Luftauslässe an der Seite. Dazu passen spezielle Seitenschweller, Außenspiegel, ein anderer Heckspoiler und die Heckschürze mit dem angedeuteten Diffusor sowie die doppelflutigen Endrohre.

Über 60 PS mehr
Eine Kennfeldoptimierung sowie eine Sportabgasanlage heben die Leistung von serienmäßigen 570 auf 638 PS an. Das maximale Drehmoment steigern die Ingenieure in Brand bei Bayreuth von 780 auf 860 Newtonmeter. Damit beschleunigt die 2.360 Kilo schwere Limousine in 4,5 Sekunden auf 100 km/h und spart damit immerhin 0,4 Sekunden gegenüber der Serienversion ein. Der Ghost ist nicht mehr auf 250 km/h limitiert, sondern schafft 290 km/h. Mit der gesteigerten Leistung wächst auch die Radgröße. Mansory bietet mächtige 22-Zoll-Felgen mit diamantpolierter Oberfläche an. An der Vorderachse tragen die neun Zoll breiten Räder die Hochleistungsreifen Dunlop SP SportMaxx in der Dimension 265/35, während an der Hinterachse 10,5 Zoll breite Räder mit Reifen der Größe 295/30 zum Einsatz kommen.

Lichttuning im Inneren
Große Teile des Innenraums sind in feinstes Leder mit karogesteppten Ornamenten gehüllt, das vom Dachhimmel und der Armaturentafel in Alcantara ergänzt wird. Im Lenkrad finden sich helle Bambusholzintarsien. Hinzu kommen beleuchtete Einstiege und Ambiente-Lichteffekte: Sitze, Türverkleidungen und Armaturenbrett sind mit LEDs bestückt, die im Fahrgastraum ein weiches Licht erzeugen. Der Umbau zum White Ghost Limited ist ab 119.800 Euro zu haben. Das Basisfahrzeug kostet 253.470 Euro.

Gallery: Geister-Tuning